Es geht endlich wieder los. Dachbox anbauen, Anhänger vom Staub befreien, das ganze Zeug zusammenpacken...Und das Vorderrad braucht dann doch noch einen frischen Reifen...Die Woche war ausgefüllt. Aber Donnerstag Abend war alles fertig und Freitag Früh kurz nach 6 ging es auf die Piste. An der Aral vor der Bahn wurde noch Luft auf die Reifen gepumpt, und Diesel und AdBlue aufgefüllt.
Dann ging es aber erstmal schnurstracks wie jeden Morgen in die Salzmine. Um Urlaubstage zu sparen arbeiten wir immer noch bis zum Mittag, und fahren dann bis 18..19 Uhr den ersten Teil der Strecke.
Diesmal war unsere erste Übernachtung in Hürth hinter Köln. Die Fahrt lief gut, kaum Stau, aber bissel Regen. Aber noch sitzen wir ja im Auto. Das gebuchte Hotel war super, die Pizza um die Ecke schmeckte prima, und wir könnten sehr gut schlafen. Der beste Einstieg in den Urlaub!
Am zweiten Tag waren nur noch 400km zu fahren. Wieder meist staufrei, nur um Brüssel war der Verkehr sehr dicht. 15 Uhr kamen wir beim Hotel an.
Kurz ausruhen, dann fix das Mopped vom Hänger runter fahren. Dann ging's mit dem Anhängerlosem Auto noch die Viertelstunde zum Fährhafen, die Lage checken und vielleicht schon Tickets kaufen... Die Schalter hatten aber zu, man kann die Tickets online kaufen oder 2h vor der Abfahrt. Also weiter zum zweiten Ziel, dem Leuchtturm von Calais. 271 Stufen hoch, und man kann von dort die englische Küste sehen. Leider war zuviel Wind, und wir durften nicht hoch. Sehr schade! Dann versuchten wir mit dem Auto vor an eine Landspitze zu kommen, von der man bissel den Kanal sehen kann. Aber alles war mit Zäunen und Schranken abgesperrt, nach ner Weile haben wir auf und führen zum Hotel zurück. Ich habe übrigens schon lange nicht mehr so viel Stacheldraht gesehen, schon mehrere Kilometer vor dem Hafen sind die Straßen von Zäunen und S-Draht eingezäunt.
Vom Hotel liefen wir dann noch fix rüber zum Supermarkt um was für's Abendessen einzukaufen.





















































