Am ersten Tag war Strandspaziergang angesagt. Es ging ca. 3km am Torre de Torre Garcia vorbei Richtung Osten. An einer etwas windgeschützten Stelle legten wir uns dann ne halbe Stunde in den Sand und hörten den Wellen zu. Dann frischte der Wind wieder kräftig auf, und beschoss uns mit feinem Sand. Zeit wieder aufzubrechen und zurück zu laufen. Das laufen auf dem Kiesstrand war ungewohnt anstrengend, an der Ostsee im Sand geht es sich wesentlich besser. Wir waren Recht ko als wir wieder in der FeWo waren. Am Nachmittag ging es dann am Strand lang in die andere Richtung. Meer und Strand sind immer wieder schön.
Am nächsten Tag ging es mit dem Krad zu ein paar Küstendörfern in der Nähe. Ohne Gepäck fahren macht gleich doppelt so viel Spaß. Am Leuchtturm Csbo da Gata gab's den ersten Halt, von dort fuhren wir noch den eigentlich gesperrten und mittelschwer kaputten Weg hoch zum Torre de la Vela Blanca. Super Aussicht von hier oben.
Dann weiter nach San Jose und La Isleta del Moto. In Las Negras gab's dann direkt am Strand ein feines Mittagessen.
Als Abschluss stand dann das Dorf Nijar auf dem Plan, hier gibt es auch viele Keramikläden. Diese (eigentlich alle) Läden machen nach der Siesta erst wieder 15.30 / 16 Uhr wieder auf. Deswegen war noch Zeit für eine ausgedehnte Cappuccino -Pause im Café La Glorieta.
In den Keramikläden gab es viele schöne Sachen, und erstaunlich günstig. Aber da wir mit dem Transport auf dem Krad doch arge Probleme haben hatten wir dann nichts gekauft.
Auf dem Rückweg nach Almeria haben wir dann wieder die riesigen Gewächshäuser gesehen. Wahnsinn was da für Flächen mit den Kunststoffplanen zugestellt werden. Andererseits ist die Gegend hier doch recht trostlos. Also irgendjemandem den Platz weg nehmen tun die Gewächshäuser sicher auch nicht.
Am Abend wieder fein Essen daheim, so ein Balkon mit Sonne und Meerblick ist schon was tolles.































