Donnerstag, 27. Juli 2017

Bosnien Herzegowina – Traumlandschaft und Traumstrecke

Nach dem Frühstück schnell die Rösser gepackt und wieder auf die Straße. Nach 50 km kommen wir an die nächste Grenze. Am Grenzübergang Kotroman verlassen wir Serbien und betreten Bosnien Herzegowina. Alles ohne Warterei und ohne Schwierigkeiten, nur meinen grünen Versicherungsschein wollte der bosnische Grenzer sehen. Den hab ich irgendwo im Koffer. Der Grenzmann glaubt mir das und ich kann durchfahren. Ein großes Länderschild gibt es an dem kleinen Übergang nicht, also fällt auch das obligatorische Foto aus.
Wir fahren weiter auf der schmalen Straße, und die Gegend wird immer schöner. Gute Straßen, felsige Berge, sehr viele Tunnel und neben der Straße ein langer See \ Fluss – es sieht hier aus wie in Norwegen! Klasse!
Nach einer sehr kurvigen Bergauffahrt über eine ganz schmale Straße kammen wir auf eine Art Hochebene, eine baumlose felsige Landschaft, in der Ferne ringsum Bergketten, über uns der blauweiße Himmel…ein Traum!
Das Hotel fanden wir wieder sehr schnell. Nach einer Dusche gingen wir ins Zentrum von Mostar. Dort schauten wir uns die berühmte Brücke und das halb orientalische Treiben in den Gassen an. Dann gabs ein Fladenbrot mit gegrilltem Fleisch, und später am Abend noch 2 Bier in einer Bar kurz vor der Brücke.
Wir haben heute nur 280 km gemacht, aber es war einer der schönsten Tage bisher. Von Bosnien bin ich sehr überrascht, so schön hätte ich mir die Gegend hier nicht vorgestellt!
Ab Morgen geht's endgültig nur noch nördlich, Kroatien ist als nächstes dran!






















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