Samstag, 15. April 2017

Das schiefe Pisa



Ohne Frühstück gings heute kurz nach 9 los. Ich bin zwar schon um 7 aufgestanden, aber bis das ganze Zeugs verstaut ist…
Die Landschaft wurde schnell flach und langweilig. Aber wenigstes verlief die geplante  Strecke über schmale Straßen und man hatte mit Lenken zu tun.
Am Anfang des Tages ging es recht flach durch die Gegend
Tanken und kurze Pause
Nach 2 Stunden wurde es hügliger und die Straße wurde richtig anspruchsvoll, Kurve links Kurve rechts – 3 Stunde lang – ich war sehr beschäftigt. Hat aber riesen Spaß gemacht.
Bergig mit kurvigen kleinen Straßen - Gebiet Nordwestlich von Pisa
Der Campingplatz direkt am Stadtrand von Pisa war gut zu finden. Schnell das Zelt aufgestellt und allen Krempel inklusive Koffer reingeworfen. 
Schöne Allee - Weg zum Campingplatz
18 Uhr war es, noch genügend Zeit um den schiefen Turm anzuschauen. Nach einigen Umwegen war ich in der Nähe, nur parken konnte man nicht. Deswegen wird das Krad einfach in einer Seitengasse auf den Fußweg gestellt, die Italiener sind ja locker drauf (hoffe ich).
Zum Turm sind es nur ein paar Schritte. Erster Eindruck: Ist der klein! Und ich habe noch nie so viele Menschen gesehen die beim Fotografieren seltsame Faxen machen um den Turm zu halten, wer damit wohl angefangen hat…Ansonsten ist der Turm schön anzuschauen, und wirklich verdammt schräg!
Die abendliche Nahrungsaufnahme wird mangels Alternativen beim McDonald neben Ikea durchgeführt. Das volle Tablett in der einen Hand, Helm, Navi, Handschuhe in der anderen…ich entschuldige mich mehrfach als mir die Verkäuferin eine neue Cola in die Hand drückt und beginnt die große Pfütze auf dem Boden aufzuwischen…
Auf der Rückfahrt zum Zelt hatte dann die dritte Tanke Benzin für mich, die ersten beiden wollten meine Karten nicht. Blöde Situation wenn man nur noch 20 km im Tank hat.

Parkplatz auf dem Fußweg gegenüber dem Schiefen Turm



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